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Hier findet ihr die aktuellen und älteren Blogeinträge. Artikel, Interviews, Videos - sobald hier oder auf YouTube was Neues passiert, erfahrt ihr es im nachfolgenden Blog. Die ersten Einträge von 2015 sind nach der Umstellung des Hosts leider verloren gegangen; aber Ende 2017 sind aber alle Beiträge auf dieser Seite aktuell.

Viel Spaß auf den creepy creatures Seiten!


aktuelle Blogartikel

Online Messen - eine Alternative?

Begleitend zum Film auf dem YouTube Kanal könnt ihr euch hier die kompletten Aussagen von Marburg Con und Buchmesse Saar durchlesen. Beide Veranstalter (der Marburger Verein für Phantastik (MVP) und die Buchmesse Saar haben die gleichen Fragen beantwortet).

Die ersten Antworten kommen von Wolfgang, der zum Planungsstab der Marburg Con gehört:

1) Ist eine Online-Messe ein adäquater Ersatz, den ihr vielleicht auch nach Corona weiter verfolgen würdet oder seid ihr der Meinung, dass eine echte, physische Messe durch nichts zu ersetzen ist? Fehlt der direkte menschliche Kontakt zu Besuchern, Autoren usw.?

 

 

 

Sicherlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass virtuelle Messen im Messemarketing bereits vor COVID 19 als trendy gelten. Plattformunabhängige Übertragungen im Internet, hohe Interaktivität, Orts- und Zeitunabhängigkeit können zwar den Anforderungen einer Messe als Marketinginstrument standhalten, doch stellt sich für mich die Frage, ob wir heute schon in vollem Umfang für eine komplexe Virtualität bereit sind. Gerade in puncto persönlicher Kommunikation zwischen Aussteller und Interessenten leben wir aus unseren Erinnerungen und Erfahrungen, genießen die Messeatmosphäre mit all unseren Sinnen und sind von dem uns umgebenen Flair fasziniert. Als Besucher möchte man ausgestellte Exponate in die Hand nehmen, in Büchern blättern, Fotos mit seine Lieblingsautor*innen machen können, sich vom Besucherstrom treiben lassen. All dies vermag eine Online-Messe nicht. Sie kann deshalb nur eine Alternative in Zeiten wie COVD 19 und Co. sein, jedoch keinen Ersatz bieten.

 


2) Welche organisatorischen Herausforderungen sind bei einer Online-Veranstaltung anders als bei einer physischen? War es aufwendiger und schwieriger die Online-Messe durchzuführen als gedacht?

 

 

 

Die Organisation einer physische Veranstaltung ist weitaus einfacher zu planen und umzusetzen, da sich diese auf mehrere Schultern verteilt. Die Reaktion auf unvorhersehbare Ereignisse ist kurz und auftretende Probleme sind schnell aus der Welt geschafft. Für die Gestaltung der Börse und Programmpunkte sowie der Präsentation der Waren zeichnen die Verlage und die Autor*innen verantwortlich.

 

Dabei liegen multimediale Produktpräsentationen und interaktive Lesungen – das aktive Einbeziehen der Zuhörer – voll im Trend, welche die Lust am Lesen besser anregen als nur das reine Vorlesen des Textes. Interaktivität lässt sich gut online umsetzen, was auch auf der virtuellen Marburg Con 2020 zur Anwendung kam.

 

Vergleicht man den Zeitrahmen der Vorbereitung und Durchführung beider Varianten, so tun sich zwei unterschiedliche Welten auf; je nachdem, wie die Manpower und Mittel verteilt sind. Reichen für die physische Variante einige Tage, so wurden für die virtuelle Marburg Con 2020 mehr als 4 Wochen benötigt. Es lag vor allem daran, dass alle eingereichten Beiträge sowie Video- und Audio-Dateien bearbeitet und in die Webseite eingepflegt, Lifestreams via Facebook und Zoom getestet wurden, um sie allen Usern während der virtuellen Con zugänglich zu machen. Hinzu kommt, dass die Admins die ganze Zeit Gewehr bei Fuß stehen, um auf technische Probleme schnell reagieren zu können.

 


3) Wer sich online herumtreibt, hat im Allgemeinen die Mentalität, dass alles umsonst sein sollte. Wie seht ihr Möglichkeiten der finanziellen Konzeption einer solchen Online-Messe? Sind Besucher bereit zu zahlen?

 

 

 

Da sich zum größten Teil alles rund um die virtuelle Messe auf der im Netz bereits vorhandenen Webseite abspielt, sind es lediglich die Fixkosten für den Provider und Kosten für Video- und Audio-Conferencing, die bezahlt werden müssen. Gut beraten ist derjenige, der auf ausreichend Webspace und Traffic über seinen Provider verfügen kann. So lag während der virtuellen Marburg Con 2020 das Transfervolumen vom 08. Bis 10. Mai bei 3684 GB. Für den User ist dies alles gratis. Ob er etwas – in welcher Form auch immer – für das auf der Webseite Angebotene geben möchte, hängt von seiner Bereitschaft für die Unterstützung des MVP als eingeschriebener Verein ab. Ein gratis E-Book verkauft sich wie geschnitten Brot; kostet es etwas, sinken die Verkaufszahlen im Vergleich zum Gratis-Angebot. Oder anders formuliert: Sag mir, wie du zum MVP stehst, und ich sage dir, wer du bist.

 


4) Wo liegen - ganz generell - für euch die Vor- und die Nachteile in den Messeformen? (Stichwort: lineares Programm, fehlende Messestände, fehlender, direkter Austausch aber auch technische Beschränkungen)

 

 

 

Wie jede Sache im Leben haben auch beide Messeformen ihre Vor- und Nachteile.

 

Online-Variante:

 

Vorteile

 

  • höhere Reichweite

  • geringere Kosten

  • unabhängig von Witterungsverhältnissen

  • flexibel in Zeit, Dauer und Ort

  • hohe Interaktivität in puncto Angebot

 

Nachteile

 

  • kein persönlicher Kontakt

  • Gefährdung von Arbeitsplätzen in Hotellerie, Messebau, Logistik

  • Abhängigkeit von einer stabilen Internet-Anbindung

 

Physische Variante:

 

Vorteile

 

  • direkte Kommunikation zwischen Aussteller und Interessenten

  • Sicherung von Arbeitsplätzen in Hotellerie, Messebau, Logistik

  • Greifbarkeit der Produkte

  • persönlicher Kontakt zu den Autor*innen

  • Erfassen der Messeatmosphäre mit allen Sinnen

 

Nachteile

 

  • hohe Sicherheitsstandards bei Situationen wie COVID 19

 

 

 

Wolfgangs Fazit

 

Wünschenswert wäre für mich, einen gesunden Mix aus beiden Varianten zu finden. Persönlich ziehe ich die physische vor, denn ich möchte den persönlichen Kontakt zu den vielen Freunden und Phantasten, die ich besonders auf Messen und Cons kennen lernen durfte, nicht missen. Ein persönliches Gespräch, ein direktes Gegenüberstehen können durch Videoclips oder Ähnliches nicht ersetzt werden. Es ist gerade das Flair einer Messe/einer Con, welches sicherlich bei jedem von uns einen besonderen Reiz auslöst, seiner Autorin/seinem Autor in die Augen schauen zu können.

 

 

 


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Leipziger Buchmesse abgesagt!

 

Wegen der ständigen, latenten Bedrohung durch das neuartige Corona-Virus wurden in den vergangenen Wochen bereits große internationale Messen wie die ITB in Berlin, die Handwerkermesse in München oder die "Pro Wein" in Düsseldorf abgesagt. Es war für viele also nur noch eine Frage der Zeit bis auch die LBM absagen würde. Wie viele andere auch schwankte ich zwischen "mulmigem Gefühl" und großer Vorfreude. Die Entscheidung zur Messe zu gehen oder eben auch nicht wurde mir und allen anderen Besuchern, Ausstellern und Gästen nun abgenommen. Auf der Webseite der Leipziger Buchmesse ist seit heute (03.03.2020) zu lesen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"schweren Herzens und mit großem Bedauern müssen wir Ihnen heute mitteilen, dass die diesjährige Leipziger Buchmesse, die für den 12. bis zum 15. März geplant war, nicht stattfinden wird. Gleiches gilt für die im Verbund stattfindende Manga-Comic-Con und das Lesefest Leipzig liest."

 

Weiter heißt es aber auch - und das lässt darauf schließen, dass die Messe selbst diese Entscheidung möglicherweise nicht getroffen hätte sondern sich dem Druck der Stadt beugen musste:

 

"Das Gesundheitsamt Leipzig folgte der Aufforderung des Bundesgesundheits- und des Bundeswirtschaftsministeriums, wonach eine Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen bei Großveranstaltungen gewährleistet sein muss."

 

Leicht scheint sichdie Messe die Entscheidung nicht gemacht zu haben. Aus den Zeilen geht hervor, dass die Veranstalter wohl ebenso enttäuscht und traurig sind wie die Gäste, Aussteller und die Schriftstelerinnen und Schriftsteller. Aber ändern lässt sich diese Entscheidung nicht - auch wenn sie in erster Linie nicht von der Messe selbst getroffen wurde.

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Nachlese "Das Elixier des Lebens"


Das meiste, was es zur Entstehung des Buches zu sagen gibt, haben sowohl Lars wie auch ich in unseren Vor- und Nachworten bereits geschrieben. Aber wie es für mich als Erstlings-Herausgeber war ein Buch herauszubringen, das möchte ich nun, da alles Bücher und CDs verkauft sind, mit euch teilen.

Das erste, was fest stand, war die Titelgrafik. Ich hatte sie bei einem der noch bezahlbaren Stock-Anbieter gefunden und wusste, dass ich den reduzierten Stil ebenso mochte wie das Motiv des Mädchens mit dem Augen-Ballon.

Während Lars und ich die Geschichten gemeinsam ausgesucht haben, habe ich die Crowdfunding-Kampagne geplant. Ich wollte nicht zu viele der „Dankeschöns“ (wie die Belohnungen oder Goodies bei Startnext genannt werden) anbieten aber dann auch wider nicht zu wenige. Die Bücher mussten kalkuliert werden und zwar in einem Maß, dass die Kampagne die Kosten für Produktion, Druck, Satz, Layout und Verpackung plus Versand sowie die Pressung der CDs einspielen musste. Gerade die Sammlerexemplare waren so knapp kalkuliert, dass ich immer wieder darüber nachgedacht habe, den Preis doch noch zu erhöhen. Zwei Wochen lang habe ich daran geknuspert, welche Pakete zu welchem Preis ich anbieten sollte. Auch über die Limitierung der Sammlerausgabe und der Namensnennungen musste ich nachdenken. Im Nachhinein betrachtet, hat die Idee mit den Namensnennungen das Projekt am deutlichsten aufgehalten. Denn das Buch konnte erst in den Druck gegeben werden, wenn die Limitierung erreicht wurde. Das aber passierte sehr spät, so dass gegen Ende der Kampagne zwar das Buch bereits fertig gesetzt und gelayoutet war, aber buchstäblich auf einige wenigen Zeilen Text (nämlich die Namen) warten musste. Das hat einiges aufgehalten, so dass ich mir dafür beim nächsten mal irgendwas anderes überlegen muss um die Sache zu beschleunigen.

Dann musste ich durch einen bürokratischen Bestätigungsprozess bei Startnext (den ich ausdrücklich begrüße, denn es gibt andere Crowdfunding Plattformen, die nicht so genau hinschauen). Irgendwann kam das „go“ von Startnext und ich habe die Kampagne veröffentlicht.

Was sowohl Lars wie auch mich glücklich gemacht hat und etwas staunen lies war der Umstand, dass die Sammlerausgaben nach vier Stunden ausverkauft waren. Die Lehre, die ich daraus ziehe ist die, dass es beim nächsten Projekt mehr Sammlerausgaben geben wird. Sicherlich nicht mehr als 50, aber doch mehr als 20.

In der ersten Woche war bereits die reinen Produktionskosten fast vollständig eingespielt. Hier begann die Arbeit von Betty, meiner Frau. Die ersten Geschichten wurden gesetzt und gelayoutet. Betty hat einen Rahmen für die Titel der Geschichten entworfen und auch mit dem Klischee für die Sammlerausgaben begonnen. Zu diesem Zeitpunkt standen bereits sechs Geschichten fest, bei den anderen haben Lars und ich noch diskutiert. Gerade bei einer Vampir-Geschichte waren wir uns dann absolut nicht sicher. Denn die im Buch vereinten Geschichten mussten auch in der Hörbuch-Version funktionieren. Gerade bei Texten dieses Alters und mit einer teils blumigen Sprache besteht durchaus ein Unterschied zwischen vorgelesen und selbst gelesen. Da waren die Sätze oft zu ausgeschmückt und zu lang so dass ich beim Einsprechen schon gemerkt habe, dass man sich als Hörer wohl sehr anstrengen muss. Zudem waren auch lange Einleitungen ein Grund Geschichten nicht aufzunehmen. Bei einem Hörbuch-Roman, bei dem man sich auf fünf, zehn oder noch mehr Stunden Hörgenuss einlassen kann war - so meine Befürchtung - die Bereitschaft auch längere Einleitungen zu „ertragen“ höher als bei Kurzgeschichten, die in ihrer Gesamtlänge nicht länger als 20 Minuten sind. Aus diesem Grund sind einige Geschichten noch während der Kampagne ausgetauscht und neu ausgesucht worden.
Hier zeigte sich auch, wie gut Lars und ich uns ergänzten. Während das ganze Know-How und das Wissen über alte Texte von Lars kamen, der in der Materie so gut drin war wie kaum ein anderer (ausgenommen Eric Hantsch) versuchte ich eher aus Sicht eines zeitgenössischen Lesers an die Texte ranzugehen. Wir haben sehr schnell einen Konsens gefunden - dabei hatte ich vor diesem Teil der Buchentstehung noch am meisten Besorgnis und sah uns schon hitzige Streitgespräche am Telefon führen. Aber nichts dergleichen ist passiert.


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"Das Elixier des Lebens" - letzte Runde

Nach Monaten der Vorbereitung, des Bangens und sich-Gedanken-machens ist es fast soweit: in 14 Tagen, also zwei Wochen wird die aktive Phase bei Startnext beendet. Dann geht es mit Hochdruck in die Produktion des Buches, für das wir nun eine Online-Druckerei gefunden haben. Die Hoffnung, das Buch in guter Qualität in Deutschland drucken zu können wurde leider wegen der horrenden Preise zunichte gemacht. Aber nach dem BuCon, auf dem ich eine Menge Bücher angefasst habe und mir von vielen hilfsbereiten Menschen Tipps habe geben lassen, habe ich mich nun für eine Druckerei entschieden. Auch der Buchbinder, der die 20 Sammlerexemplare binden wird ist bereits gefunden.

Besonders froh und dankbar bin ich euch allen, die ihr gespendet habt, den Aufruf gepostet habt, Links geteilt habt und bei Freunden Werbung für unser Buch gemacht habt. Ich bin jedem von euch sehr dankbar - und besonders den Spendern, die so großzügig waren.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat das Buch 170 Seiten. Eine Geschichte ist vor ein paar Tagen rausgeflogen da sie bereits woanders publiziert worden war. Solche Sachen fallen einem manchmal erst so spät auf. Deswegen wurde auch das Inhaltsverzeichnis bisher nicht bekannt gegeben. Ich hoffe aber, bis nächste Woche auch das spruchreif zu haben.

Nun schreiben Lars und ich noch je ein Vor- bzw. Nachwort, Lars erstellt die Quellenlist und ich spreche die letzten beiden Geschichten ein. Dann heißt es nur noch warten auf das Ende. Und zwar das Ende der Kampagne. Denn das Buch können wir erst dann drucken lassen: die Unterstützerliste kann sich bis zur letzten Minute schließlich noch ändern.

In 14 Tagen gibt es dann wieder mehr zu "Das Elixier des Lebens"!

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»Kill Creek« von Scott Thomas - enttäuschende Anhäufung von Klischees

Irgendwo im ländlichen Kansas steht ein altes Haus mit schauriger Geschichte. Schon der Erbauer starb eines grausamen Todes und auch die nachfolgenden Bewohner haben ihr Heim nie lange überlebt. Gerade diese Geschichte ist es, die vier der erfolgreichsten Horror-Autorin sich hier zusammen finden lässt. Die Zusammenkunft soll eine multimediale PR Maßnahme sein - in Interviews sollen per Lifestream die Zuschauer mehr über ihre vermeintlichen Idole erfahren.

Und auch wenn einige der vier Schreibenden nicht ganz überzeugt sind, machen sie doch am Ende alle mit. Und erfahren sowohl über die Geschichte des Hauses wie auch über die ihrer Mitstreiter mehr, als sie es vielleicht wollen.


 

Der Roman ist - das sei als erstes erwähnt - eine Aneinanderreihungen althergebrachter Horror-Klischees. Schon die vier Autorinnen und Autoren sind wie aus dem Lehrbuch entnommen: es gibt die promiskuitive, punkige Extrem-Horror Autorin mit bewegter Kindheit, den alten weisen Autor, der distinguiert auftritt, Ruhe in die Mannschaft bringt und an den richtigen Stellen wieder mit Weisheiten um die Ecke kommt.

Natürlich hat auch er in seinem Lebenslauf einen dunklen Fleck, von dem niemand weiß. Und dann gibt es noch den klischeehaftesten aller Schriftsteller-Charaktere: den einstmals erfolgreichen, heute aber in die Bedeutungslosigkeit absinkenden Zweifler, der eben diese in Alkohol ertränkt. Und dann gibt es den sonderbaren reichen Mäzen, der - Achtung - eine schwarze Freundin hat. Huch! Scott Thomas hat die Alibi-Afro so plakativ inszeniert, dass die Figur zu gewollt erscheint. Nicht etwa als Charakter, der nun mal schwarz ist und das kaum erwähnenswert wäre, dass also eine andere als die weiße Hautfarbe eben eine andere als die weiße wäre - nein, es ist der klischeebeladene Versuch, eine Quoten-Ethnie im Buch zu haben. Wie in den 90ern.

Auch die Horror-Momente des Buches sind wie aus der B-Movie Kiste entnommen: schemenhafte Erscheinungen etwa, die am Rande des Gesichtsfeldes kurz erscheinen. Oder Mauern, die plötzlich nicht mehr da sind, wo sie vorher waren. Gegenstände, die ihre Plätze wie von Zauberhand wechseln.
Und dann plötzlich stirbt das Kind eines der vier Autoren: die des braven gläubigen, übergewichtigen Phantasten, der ein gläubiger Christ ist - zumindest am Anfang der Geschichte noch ohne jedweden Zweifel an Gott und seiner Güte.

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Crowdfunding gestartet!

Das Crowdfunding-Projekt zum Buchprojekt von Lars Dangel und mir ist gestartet!

Unter dem Titel "Das Elixier des Lebens" werden zehn Kurzgeschichten veröffentlicht, die 70 Jahre und älter sind. Klassische, deutschsprachige Phantastik zwischen Grusel, Sci-Fi und Schauer, die seit ihrer Erstveröffentlichung nie wieder in Buchform gedruckt wurden - also echte Goldstück - haben Lars und ich zusammengesammelt um sie euch in Buchform und als von mir gelesenes Hörbuch zu präsentieren.

Neben Taschenbuch und Hörbuch gibt es auch eine auf 20 Stück limitierte Sammlerausgabe, die bereits nach weniger als sechs Stunden komplett vergriffen war.

Satz und Layout des Buches werden von Boographics (www.boographics.de) gemacht und wir alle arbeiten bereits mit Hochdruck an dem Projekt. Vielen Dank an alle Spender, die das Projekt ermöglichen!!

 



www.startnext.com/daselixier

 

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