creepy creatures reviews

phantastische Literatur

www.creepy-creatures.net

 

23.05.2018 - creepy-creatures.net  ist der Web-Blog zum YouTube Kanal creepy creatures reviews. Hier findet ihr Interviews und Artikel zu Büchern, zu denen ich keine Videos gemacht habe, sie aber trotzdem nicht unerwähnt lassen möchte. Nun ist der Blog umgezogen: ein bisschen was hat sich in der Tat verändert. Das liegt aber nicht an einem Frühjahrsputz sondern am einem Umzug. Der alte Anbieter wollte dann doch für alles mehr Geld, als ich bereit war auszugeben. Daher bin ich jetzt hier! Die Inhalte werden nicht alle übertragen, aber ich versuche zumindest die wichtigsten mit herüber zu nehmen. Gleichzeitig werde ich die Seite etwas verschlanken und reduzieren; der Fokus wird nun mehr auf Blogartikeln liegen, denn für Videos gibt es ja YouTube.

Zu den Blogbeiträgen gelangt ihr über das Menü und den Unterpunkt "Blog" oder direkt hier.

 

Viel Spaß auf den Seiten von creepy creatures reviews!

 

 

 


Hörbuch "die blaue Auferstehung 2 - verdorbenes Land"

2017 haben Frank Martin und ich ein ambitioniertes Projekt in Agriff genommen, nämlich die Vertonung seines Indie-Erfolgs "die blaue Auferstehung". In diesem mittelalterlichen Zombie-Roman begleitet der Leser Wulf, einen harten Burschen mit zweifelhaftem Ruf und Richard, einen Ziegenhirten auf ihrem Weg nach Colonia. Immer wieder stellen sich ihnen Horden von Untoten in den Weg; mehr als einmal ist es fraglich ob sie den Trip überleben.

Bereits vor einigen Monaten hat Frank Martin "verdorbenes Land" auf Amazon veröffentlicht. In diesem zweiten Teil sind immer noch Wulf und Richard in einer fast menschenleeren Welt unterwegs, aber der Leser begegnet auch brutalen Wikingern und - natürich Zombies.

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"New York 2140"

New York nach zwei Flutwellen - die Stadt liegt zu großen Teilen unter oder nur knapp über dem Wasserspiegel. Das Leben einer überfüllten, versmoggten Großstadt mit zu viel Verkehr hat sich vollkommen geändert. Die Menschen leben in den noch nicht eingestürzten Wolkenkratzern, pflanzen auf den Dächern Nahrungsmittel an und leben in ständiger Bedrohung durch das Wasser, dass in die Wohntürme eindringen könnte.
Wohnraum ist knapp geworden und die Gesellschaft hält nur deswegen, weil es klare Regeln und Abläufe gibt. Nahrungsmittel sind rationiert, Wohnräume ebenfalls und wer sich den nicht leisten kann, der lebt eben dort, wo andere nicht mehr leben möchten. Wie im alten New York gibt es eine Oberschicht, die sich fast alles leisten

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"Squatters - die Besetzer" von M.J. Colletti

"Squatters - die Besetzer"
M.J. Colletti
Chaospony Verlag 2018

388 Seiten

Klappentext:

2056. Es ist zwanzig Jahre her, dass die Squatters auf die Erde kamen und alles verwüsteten. Niemand hat sie bisher je zu Gesicht bekommen. Nur ihre riesigen Maschinen, mit denen sie Jagd auf die verbliebenen Menschen machen, scheinen allgegenwärtig. Was mit denen geschieht, die eingesammelt werden, weiß niemand. Nur eines ist gewiss: Ist man einmal gefangen, kehrt man nie wieder zurück.

Als Lara erfährt, dass ihr Ziehvater von den Sammlern der Squatters entführt worden ist, fasst sie den Entschluss, ihn zu retten. Zusammen mit Ben und Kaleb ist ihr Ziel nichts geringeres als die Festung der Squatters selbst.

 

 

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acht unabhängige Phantastik-Verlage

nachdem ein Kommentator unter dem Interview mit Christian von Aster vorgeschlagen hatte, doch mal ein paar Verlage vorzustellen, habe ich eine Weile überlegt. Die Idee war mir selbst schon gekommen; bisher hatte ich aber nie gewusst, wo ich anfangen und wo ich enden sollte.
Also habe ich mir einfach ein paar Kriterien gesetzt nach denen ich die Verlage ausgesucht habe:

 

  • der Verlag muss noch existieren und unabhängig sein
  • er muss überwiegend Phantastik verlegen
  • ich habe mindestens drei Bücher aus diesem Verlag gelesen
  • von denen mit über die Hälfte gefallen habe

 

Am Ende war es zwar eine ziemliche Sucherei im Bücherregal, aber ich habe eine Auswahl getroffen.

Welche Verlage das sind erfahrt ihr am Samstag, den 01.06.2018 auf YouTube - Patreon Unterstützer bekommen die Liste einen Tag vorher über www.patreon.com/creepycreatures.

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Voodoo Press startet letzten Versuch: Patreon

Nur wenige Tage ist es her, dass Voodoo Press das eigene Aus verkündet hat - zu gering waren zuletzt die Buchverkäufe.

Doch für Michael Preissl, der den Verlag weitestgehend alleine führt und Unterstützung hauptsächlich durch seine Familie erfährt, war das Loslassen seines Verlags nach zehn Jahren wohl doch schwieriger als gedacht. Und nur kurz nach der Ankündigung, der Verlag würde schließen, steigen die Verkäufe plötzlich sprunghaft in die Höhe.

"Die letzten drei Tage waren irren an Buchverkäufen, wenn das immer so gewesen wäre ...."

Nicht jede getroffene Entscheidung fühlt sich auch richtig an. Und manchmal kann man sich von einem Lebenswerk, wie es Voodoo Press für Gründer und Geschäftsführer Michael Preissl eben doch nicht so einfach trennen.

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Voodoo Press macht dicht

(c) Florian Jung - Leipziger Buchmesse 2018
Michael Preissl

Für Fans und leser des Voodoo Press Verlags kam die Ankündigung einem Bombenknall gleich: um zehn Minuten vor Zwöl f am 23.05.2018  kam der Voodoo Press Newsletter mit dem Betreff "Voodoo Press Shutdown". Darin beschreibt der Verlagsgründer Michael Preissl, dass nach zehn Jahren nun wohl der Moment gekommen sei die Buchdeckel endgültig zu schließen. Und es scheint fast so, als wäre es in malta schon fünf vor Zwölf gewesen. Die Verkäufe, so Michael Preissl seien in letzter Zeit rückläufig gewesen. Preissl war stolz darauf den Verlag ohne Kredite und Schulden betreiben zu können, doch "Sobald die Ausgaben die Einnahmen übersteigen ist es an der Zeit sich zu überlegen, ob das alles noch so Sinn macht". Auch auf Nachfrage sagt er "ich wüsste nicht, wie sich die Situation wie sie derzeit ist ändern sollte".


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Interview mit Caroline Ronnefeldt

Mit "Quendel" hat die Illustratorin und Autorin Caroline Ronnefeldt einen Fantasy-Roman geschrieben der außergewöhnlich ist. Außergewöhnlich deshalb, weil er auf die klassischen Regeln der deutschen Fantasy, die geradezu inflationär mit vielen mittelmäßigen und schlechten Werken den Buchmark überschwemmt. Sie verzichtet auf Schwertkämpfe, Orks, Elfen und Zwerge (selbst Magie spielt verschwindend gering und kaum wahrnehmbar eine Rolle) sondern hat einen ruhigen, klassischen Roman geschrieben, in dem ein kleines Volk friedlich in der Natur lebt, etwas britisch-kautzig daher kommt und sich plötzlich einer aufkommenden Bedrohung gegenüber sieht.

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